Das Kinderdorf-Team

Sebastian Haury (links) und Pe. Geraldo Brandstetter (rechts) vor der Casa Esperança (Haus der Hoffnung) im Kinderdorf Guarabira

 

In der Begegung Pe. Geraldos mit dem Straßenjungen Cícero entsteht das Kinderdorf

 

Pfarrer Gerd Brandstetter (rechts), genannt Pe. Geraldo, geboren 1935 in Neuötting/Oberbayern, lebt und arbeitet seit 1969 in Brasilien.

 

Seine missionarische Laufbahn begann er in Bahia und setzte sie zwanzig Jahre später in Paraiba fort. Dort nahm er in der Stadt Guarabira seine Tätigkeit als Jugendseelsorger auf und wurde bald Pfarrer in mehreren Kirchen, Vizepräsident des Jugendamtes, Diözesan-Koordinator der Jugendpastoral, Mitglied des Nationalen Rates der Kinderpastoral Brasiliens und schließlich Leiter des Kinder- und Jugenddorfes "Padre Ipiabina".

 

Für seine Verdienste an den Menschen in Guarabira erhielt Padre Geraldo zahlreiche Auszeichnungen.

 

Seit 2013 leitet Sebastian die Zukunftsgestaltung des Kinderdorfs in Guarabira

 

Sebastian Haury (links), geboren 1973 in Freiburg im Breisgau, nahm die Bitte des Pfarrer Brandstetter an und leitet das Kinderdorf nun seit März 2013.

 

Von 1996 bis 1998 lebte und arbeitete er bereits als Missionar auf Zeit (MaZ) in der Diözese Guarabira, wo er Pe. Geraldo und sein Kinderdorf kennen lernte. Sebastians Ziel ist es das Kinderdorf immer mehr zu "brasilianisieren", die Nachhaltigkeit der Arbeit für die Kinder sicher zu stellen, um so dem dem Werk für die Kinder ein lange Zukunft zu ermöglichen. Dafür bringt er Erfahrung aus 5 Jahren Entwicklungszusammenarbeit mit, z. B. für Misereor in Afrika.

 

Die fürsorgliche Mannschaft des Kinderdorfs

Sebastian wird im Kinderdorf durch viele fleißige Hände und Köpfe unterstützt. Die AMECC beschäftigt ca. 40 Mitarbeiter, darunter ein Psychologe, Sozialarbeiter, Lehrer und weitere Hilfskräfte. Hinzu kommen die von der Stadt freigestellten Lehrkräfte. Einige dieser zeigt das Bild der Guarabira-Kinderdorf-Familie.